CMD-Therapie: Minimal-invasiv mit neuromuskulärem Ansatz – Relaktor

Ein neuer Ansatz bei der CMD-Therapie

Ein querdenkender Zahntechniker hat aus seiner eigenen CMD-Geschichte einen Funktionsregler entwickelt, der über die Muskulatur ein neues und gesundes Bewegungsmuster im Gehirn verankert – ohne primär in die Okklusion einzugreifen.

Auch wenn er etwas eigentüftlerisch wirkt und kein richtiges Händchen für Marketing hat (so wie die meisten Erfinder), ist er außerordentlich hilfsbereit und hat den richtigen Riecher und den Mut was neues zu wagen.

Eine befreundete Ärztin erklärte mir, dass die Zahn-Mediziner, die sich nicht tiefgreifend mit der Materie auskennen und zu starr im Denken sind, verstehen leider nur was von skelettalen (Knöchernen Strukturen u.a. die Zähne) Problemstellungen.

Das bedeutet, dass sie massiv in die Okklusion mit Kronen, Schienen oder Kieferorthopädie eingreifen.

Der CMD-Weichteilfunktionsregler mit neuromuskulärem Ansatz wirkt sanft und minimal-invasiv Dysfunktionen der Gesichtsmuskulatur entgegen. Er hilft, physiologische Entspannungszustände neu zu finden. 

Verglichen mit der Schienentherapie ist er weiterentwickelt und ohne Risiko, da Messfehler bei der Herstellung ausgeschlossen sind. 

Patientenberichte – die ich kenne

Leider ist Herr Vogel jetzt in Rente gegangen.